Idefix' Reisen
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Cadzand oder Wellnesspeeling mit Sand

4/5/2026

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Der Wetterbericht daheim sprach immer von Tiefdruckgebieten und Sturm, aber wirklich bei uns? Die Wind-App hatte dieWindgeschwindigkeiten immer wieder nach unten korrigiert und meisten liegen die richtig. 
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Wie man auf der Grafik sieht, lag der Wetterbericht nicht ganz richtig und der Wind ist in der Nacht immer weiter angeschwollen. Das führt hier in Cadzand immer dazu, dass man durch den vom Strand verwehten Sand eine Peelingmassage bekommt, wenn man den Kopf aus dem Boot steckt. am Ende Wellness pur.
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Der Morgen ist dann irgendwie so, als wären wir hier nie über Winter eine Zeit nicht gewesen. Ich werde um kurz vor acht Uhar wach, ziehe mich an und mache mich auf zum Spaladen mit den guten Brötchen. Die Schlange am holländischen Bäcker ist wie gewohnt extrem lang, es ist halt Ferienzeit. Ich bekomme alles für unser Osterfrühstück und drehe meine Runde am Strand zur. Gerade versucht der erste Surfer in der Früh die Wellen auszunutzen, die an den Strand rollen, über den, wie auch die Wege immer noch der Sand geweht wird.
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Auf den letzten Drücker nach Cadzand

4/4/2026

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In den Niederlanden ist Ostern nur am Montag ein Feiertag. So ist der Idefix gestern ins Wasser gekommen. Er hat die eine Nacht am Steg der Delta Werft gut überstanden, denn er liegt dort im Sonnenlicht für uns. Wir starten heute recht üh und wollen gegen zehn Uhr in Bresekens sein. Wenn wir dann losfahren, schaffen wir es mit einer Kombination aus Stillwasser und noch leicht schiebendem Strom gut rüber zur Marina von Cadzand. 
An Segeln ist noch nicht zu denken, zum einen kommt der Wind genau von vorne und so schnell ist der Idefix nach dem Winter dann auch nicht aufgetakelt. So motoren wir bei angesagten drei Windstärken und leichter Welle durch die Sonne.
Unterwegs überholen wir noch einen Stegnachbarn, der das Boot auch überführt. So langsam geht die Saison wieder los.
Im Hafen erwartet uns schon Arno, unser Hafenmeister und zeigt uns die neue Box. Wir liegen jetzt etwas weiter weg von der Stegecke mit den offenen Motorbooten und haben einen kleinen Segler, eine alte Neptune, als Nachbarn.
Danach rase ich noch mit dem Rad zurück nach Breskens und hole das Auto. Bei dem guten Rücken Wind kann ich trotz der vielen Urlauber schnell unterwegs sein.
Ansonsten genießen wir noch den Sonnenschein, spazieren etwas am Strand entlang und lassen die Seele baumeln.
Der Abend klingt mit Wraps und leckerem alkoholfreien Sekt zum Start in die Saison aus.
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Der Lack ist (fast) ab

3/10/2026

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Neben den Arbeiten am Unterwasserschiff, sind wir auch mit dem Rumpf und das Cockpit brschäftigt.
Ich poliere den Rumpf mit der guten Nannopolitur, damit er auf der einen Seite gut geschützt ist, aber auch wieder gläntzt. Nicole schenkt ihre ganze Aufmerksamkeit den lackierten Flächen im Cockpit. Die sind durch die Sonne und dem Salzwasser ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden. Das hat zu sehr ungleichmäßigem Lack auf den Flächen geführt, der herunter muss. So haben wir schon im letzen Jahr mit Abbeize gestartet und das auch jetzt in den Tagen wiederholt Die Beize macht hier einen guten Job und löst über Nacht die alten Lackschichten richtig gut auf, so dass sie mit dem Spachtel abgenommen werden können. 
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Die Sonne hat den Nebel aufgelöst

3/9/2026

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Heute ist der zweite Arbeitstag am Rumpf vom Idefix. Der Morgen startet mit wenig Sicht. Der Seenebel wabert übers Land und nimmt die Sicht. Nach dem leckeren Frühstück im Hotel versucht sich die Sonne langsam durchzusetzen, ob das etwas wird. Wir fahren gemütlich zur Halle und fangen mit den Arbeiten an. Erst einmal die Beize im Cockpit  abkratzen, dann die Schraube mir Antifouling einsprühen und als letztes eine weitere Schicht auf das Unterwasserschiffauftragen.
Wir kommen zügig voran und fahren am frühen Mittag nach Belgien in den Supermarkt, lecker einkaufen. Hier lacht schon die Sonne vom Himmel und es ist mit 16° Celsius schön warm. Zurück in Cadzand verstauen wir den Einkauf und drehen noch eine gemütliche Runde am Hafen und den Strand entlag.
Abends gibt es leckere Kleinigkeiten im Hotelzimmer als Abendessen :-). 
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Es geht wieder los…

3/7/2026

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Ja, die Saison 2026 startet langsam und wir düsen für drei Tage an die Küste. Zum einen um das Unterwasserschiff vom Idefix zu streichen, aber auch, ein wenig den Strand zu genießen und uns zu erholen. Das aktuell frühlingshafte Wetter macht ja auch große Lust darauf, Zeit am Meer zu verbringen. OK, heute wird aus der Sonne wohl noch nicht so viel, denn es begrüßt uns schon in Krefeld dichter Nebel. Das macht das Autofahren insgesamt ein wenig anstrengender, denn so richtig viel ist nicht zu sehen. Wir kommen aber heil an und dann geht es los. Overall an, Rumpf abkleben und dann 2,5l Antifouling auf den Rumpf vom Idefix rollen. Am Ende noch die kleinen vergessenen Stellen.

Wir kommen gut voran und am frühen Mittag von Breskens rüber nach Cadzand zum Hafen und ins schöne Hotel
​De Schelde. 
Erst einmal eine Bummel durch den Hafen und kleinen Ort, aber es ist alle noch so wie wir es im letzten Jahr verlassen haben.
Jetzt genießen wir ein Glas alkoholfreien leckeren Sekt der Kolonne Null und fahren nachher mit den Rädern rüber zum Langolo, unserem Lieblings Italiener hier vor Ort und lassen uns verwöhnen.
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Das Saisonende kommt immer so plötzlich

10/19/2025

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Irgendwie ist es noch gar nicht wirklich. Saisonende und das sogar noch ein Wochenende vor dem eigentlich geplaten Termin. Der nächste angekündigte Herbststurm und seine Nachwinde haben uns zu dem Schritt bewogen und die Delta-Werft in Breskens hat sich bereit erklärt, den Idefix eine Woche früher aus dem Wasser zu nehmen und in die Halle zu legen. So sind wir am Samstag Morgen mit gemischten Gefühlen zum Hafen gefahren und am Meer empfing uns Ruhe und eine leichte Brise aus Südost. Nach dem Auspacken habe ich das Auto rüber nach Breskens gebracht und bin mit dem Fahrrad an der Küste zurück geradelt. Das besiegelte dann den Schritt, dass wir die Saison beenden. 
Auf der Fahrt mit dem Rad nach Cadzand habe ich mich immer wieder zwischen den langsameren Touristenradlern hindurch zwängen müssen, die kommen dort trotz Rückenwind mit den E-Bikes nie so richtig voran.
Danach genießen wir noch ein wenig Zeit unter blauen Himmel im Cockpit und am Abend lassen wir uns noch einmal im l‘Angelo, unserem Lieblingsitaliener, lecker verwöhnen. Trotz der vielen Touristen, die derzeit an der Küste sind und einem fast immer ausgebuchten Lokal, sind wir hier immer herzlich Willkommen und fühlt sich einfach wohl.
Der Abend klingt dann bei Domino, begleitet von einer Schlager-Sendung des ZDF aus und es geht zur letzten Saisonnacht in die Koje.
Morgens starte ich um kurz vor Acht zum Becker uns besorge noch ein paar Brötchen im Spa-Markt, die wir vorbereiten. Das Frühstück haben wir auf dem Wasser geplant, was einfach schön ist. Es geht mit guter Geschwindigkeit und einem südlichen Wind Kurs Breskens. Idefix zeigt noch einmal mit Begeisterung, was in ihm steckt und rast entlang der Strecke, was das Segeln noch einmal zu einem schönen Genuss macht. Dazu Kaffee und leckere Brötchen, besser kann es uns trotz der kühlen Temperaturen doch gar nicht gehen.
In der Breskens-Marina legen wir den Idefix an den Besuchersteg, wo ihn die Delta-Werft zum Auskranen abholen möchte. Jetzt takeln wir Idefix ab und räumen noch dies und das aus, was wir schon mit nach Hause nehmen wollen. Der Rest kommt später mit. Dann geht es auf die traurige Heimfahrt, an deren Ziel ein schöner, leckerer Pizzaabend steht.
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Der Herbst startet sonnig

9/27/2025

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Es ist das erste Herbstwochenende auf dem Idefix und es zeigt sich von der besten Seite. Ja, es ist kühl, wobei man aber super gut schlafen kann. Dazu ist wenig Wind und es ist einfach still. Der Morgen startet mit blauen Himmel und einem gemütlichen Frühstück im Cockpit mit leckeren frischen Brötchen aus dem Spa-Laden und allem anderen, was wir mitgebracht haben.  
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Ausflug zur Hafenmole und schauen auf die ruhig vor uns liegende Nordsee. Hier und da kräuselt sich etwas Wind, aber die größten Teile, die wir sehen können sind Spiegelglatt. Somit lassen wir die Segel und den Idefix eingepackt, bereiten aber die Räder für einen Ausflug zum belgischen Supermarkt in Knocke-Heist vor. Die Sonne lockt uns mit kurzen Hosen und einer leichten Jacke aufs Rad. Am Anfang fahren wir eine Umleitung, da unterwegs eine Baustelle den Weg versperrt. Auf dem Rückweg werden die Radfahrer immer mehr und wir schlängeln uns mit Höchstgeschwindigkeit über die Promenade von Knocke heimwärts. Am Ende steht eine richtig lange Radtour auf dem Tacho und es steht vor dem leckeren Abendessen im l'Angolo, unserem lokalen Italiener, Entspannung im Cockpit an. Insgesamt, ein super schönes Wochenende.
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Gemischte Wetterlage

9/13/2025

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Nach langen schönen Wochen haben wir heute das erste Mal im Boot gefrühstückt. Blauer Himmel und starke Regenschauer wechseln sich in kurzem Takt ab. Ab und an ist auch ein heller Blitz und grollender Donner dabei. Das alles kann man an den dicken Regentropfen auf der Luke sehen. So bleiben wir erstmal unter Deck und beschäftigen uns mit der lokal Politik. Morgen stehen ja Wahlen an. Mal schauen, wer morgen Abend daheim in Krefeld das Sagen hat.
Neben den Dingen mit Weitblick schielen wir immer wieder in die Wetter-App, denn heute ist bei uns grillen geplant und wir freuen uns darauf. Derzeit sieht die Lücke dafür gut aus. Schauen wir mal, wie der Tag heute weitergeht und vielleicht gibt es noch ein paar schöne Wetterbilder, die der Himmel zeichnet. 
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Wie man sieht, ist der Himmel heute wirklich immer wieder spannend und aufregend. Unser Tag ist recht faul und wir genießen einfach die Zeit auf dem Idefix. Zum späten Nachmittag kommt immer mehr Sonne zum Vorschein und unserem abendlichen Grillen steht nichts im Wege. Zur Sicherheit tragen wir aber alles hoch an die Ecke vom Hafenmeisterbüro. Hier sind wir zum einen vor möglichem Regen geschützt, aber zum anderen erreicht uns der Südwind hier nicht und die immer wieder aufblitzende Abendsonne wärmt uns an dem gemütlichen Tisch. Die veganen Burger und Würstchen schmecken einfach lecker. Unser Cobb-Grill hat wider gute Dienste geleistet.
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Nach dem Aufräumen kuscheln wir uns unter Deck ein und genießen den ruhigen Abend mit einem Glas Wein.
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Raumschots mit dem Tradewindsegel

9/6/2025

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Gestern Abend sind wir so gegen 18 Uhr in Richtung Cadzand los gefahren. Zum einen kann man dann ab 19 Uhr in den Niederlanden etwas zügiger fahren und in Antwerpen ist bisher die Strecke in Richtung Küste frei gewesen. Dieses Mal war der Bordnavi noch anderer Meinung und wollte uns durch Antwerpen leiten, aber die Schilder erzählten eine andere Geschichte und so sind wir auf der Autobahn geblieben und gut nach Cadzand durchgekommen. 
Im Cockpit haben wir bei sternenklarem Himmel noch ein paar Satelliten geschaut und den ruhigen Abend genossen. Was so ruhig ist, denn oben im Lokal gab es eine Party und Tanzmusik. Wir fühlten uns in den Sommerurlaub nach Dieppe zurückversetzt, wo es am Wochenende die Raverparty gab. Irgendwann wurde es aber still und so war auch die restliche Nacht und wir haben gut geschlafen. 
Nach einem gemütlichen Frühstück in der Morgensonne starten wir gegen Mittag mit Kurs Zeebrügge. Ich habe am Vorstag das Tradewindsegel gesetzt. Im Winter habe ich das Segel umarbeiten lassen, dass es in die Nut der Rollfock vom Idefix passt. So ist das Segel besser zu handhaben. Nicole steuert Idefix aus der Box und dem Hafen und erst setzen wir das Großsegel und dann rollen wir das Tradewindsegel aus. Ich bin schon etwas erschrocken, denn es geht echt weit nach achtern. So segeln wir Kurs Knokke-Heist gegen die Strömung.
Tradewindsegel - Das sollte ich noch kurz erklären. Letztes Jahr habe ich das Vorsegel bei Ebay-Kleinanzeigen gefunden und gekauft. Es war angeblich für eine Bavaria 31 und passt genau auf den Idefix. Der Tradewind ist der Wind, der ein Segelboot zur richtigen Jahreszeit über den Atlantik in die Karibik schiebt. Er kommt dann immer von achtern. Bei dem Tradewindsegel, dass eine doppelt gelegte Genua ist, klappt man diese dann auf und kann entspannt mit dem Wind von hinten lange Strecken mit dem achterlichen Wind, sprich, Wind von hinten, segeln.
Bei uns heute ist das Segel aber nur eine große Genua uns schiebt uns gemütlich in Richtung Zeebrügge.
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Auf den Rückweg müssen wir höher an den Wind und er nimmt auch deutlich zu. Ich rolle das große Segel auf der Rollfockanlage ein und verkleinere es. So können wir gut recht hoch am Wind zurück nach Cadzand segeln und kommen mit dem schiebenden Gezeitenstrom schnell voran. Das GPS zeigt oft über acht Knoten Geschwindigkeit über Grund an.
Es macht einfach Spaß, so bei dem Wind, der vom Land weht, zu segeln.
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Nicole kümmert sich heute wieder ums Vordeck und sorgt dafür, dass Vorsegel und Großsegel zum Einlaufen geborgen werden und gesichert sind. Danach legen wir entspannt an und genießen die warme Sonne im Cockpit.
Das Schöne, dass noch vor uns liegt, ist der gebuchte Tisch im l'Angolo, mittlerweile unser Lieblingsitaliener. Es macht einfach immer wieder Spaß, dort essen zu gehen. Wir und alle anderen werden immer mit einem Lächeln empfangen und  wir fühlen uns immer als gewertschätzter Gast dort. Das macht einfach Spaß und ist heute Abend wieder sehr lecker gewesen.
Jetzt lassen wir gerade den Abend mit einem grünen Veltliner im Cockpit vom Idefix ausklingen. Nicole sucht die passende Musik für den Instagrampost aus und ich tippe auf dem Laptop für den Blog rum.
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Der Wetterfrosch hat heute auch Urlaub gemacht

8/16/2025

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Gestern Abend konnte man im Wetterbericht in der ARD sehen, dass es hier an der Küste keine Wolke geben soll. Das versprachen uns gestern auch alle anderen Wetter-Apps - und heute Morgen beim Aufwachen regnet es. Dazu ist der Himmel tief wolkenverhangen und der Wind pfeift durch die Masten. Wir bleiben noch etwas in der Koje liegen. 
Zum Frühstück setzten wir uns in die Ecke unter das Sprayhood, um vor dem Wind geschützt zu sein und doch draußen  frühstücken zu können. Danach ist erst einmal faulenzen unter Deck angesagt. Mittgas reißt der Himmel langsam auf. Mal mehr, mal weniger, aber die Sonne ist sofort schön warm und tut sehr gut. Nicole geht morgens laufen und ich drehe mittags eine Runde mit dem Rad. Danach essen wir die leckeren Reste aus Tapas und danach Käse im Cockpit zu Abend.
Zum Sonnenuntergang reißt der Himmel weiter auf und mit den Wolken zeigt sich ein schöner Abendhimmel.
Den genießen auch zwei Surfer und nutzen die Brandung am Strand aus.
Irgendwie sind die Sonnenuntergänge in Cadzand am Strand wirklich perfekt...
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