Hier werden wir direkt von der wuseligen kleinen Stadt gefangen genommen. Am Anleger der Fähre ist auch das kleine Hafenbecken, das bei Ebbe trockenfällt und zur Stadt gehört. In den engen Gassen geben sich Geschäfte, Kneipen und Restaurants die Hand und sorgen zu dem Auf und Ab des Ortes für eine schöne Atmosphäre. Hinter jeder Biegung kommt eine neue Überraschung. Ein wirklich schöner kleiner Ort und trotz Gewusel von Einheimischen und Touristen bleibt es entspannt. Einzig an dem Fähranleger für die Autos ist es immer wieder ein wenig hektisch.
Und auch hektisch sind hier die Möwen, besser gesagt, dreist. Wir haben uns zu Mittag leckere Sandwiches gekauft und uns am Hafen auf eine Bank gesetzt. Schwups, sind zwei Möwen an unseren Füßen und versuchen einen Happen abzubekommen. Aber nicht genug damit, sie geben auch auf einer geheimen Möwen-Frequenz Anweisungen an die fliegenden Möwen. Und wie 2016 in Eastbourne, werde ich von links hinten attackiert, dieses mal in den linken Zeigefinger gebissen, als die Möwe versucht, mein Sandwich zu klauen. Das habe ich aber gut verteidigt und es ist nur ein kleine Happen für die wartenden Möwen zu Boden gefallen. Ganz schön dreiste Vögel.














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